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Ihre Sterne im Sonnenjahr 2010
Hören Sie Ihr Horoskop für 2010 zuerst die allgemeine Vorschau für Ihr Sternbild, dann die Details für Ihre Dekade und zum Abschluss Ihr Motto für 2010, Ihre Tarotkarte für 2010 und ein kleiner Hinweis, wie es 2011 weitergehen wird, gesprochen von Susannes beliebter und charmanter Astrostimme!
Wählen Sie einfach die Nummer neben Ihrem Sternbild mit der zugehörigen Durchwahl und schon hören Sie Ihr Horoskop.

      --> Das war 2009
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Widder  (21.März - 19.April)
Achtung, Saturn macht Ihnen das Leben schwer!
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Stier (20.April - 20.Mai)
Jupiter verwöhnt Sie und Ihr Portemonnaie!
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Zwilling (21.Mai - 21.Juni)
Servus Gipfelstürmer, Ihr Erfolg kann sich wirklich sehen lassen!
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Krebs (22.Juni - 22.Juli)
Jupiter bringt Glück in Ihr Leben. - Schön!
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Löwe (23.Juli - 22.August)
Saturn räumt auf, endlich erreichen Sie neue Ziele!
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Jungfrau (23.August - 2.September)
Sie können Ihr Glück kaum fassen, es ist unglaublich!
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Waage (23.September - 23.Oktober)
Saturn sorgt für neue Impulse in Ihrem Leben.
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Skorpion (24.Oktober - 21.November)
Jupiter begünstigt all Ihre Vorhaben!
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Schütze (22.November - 21.Dezember)
Mit Enthusiasmus beschreiten Sie neue Wege!
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Steinbock (22.Dezember - 19.Jänner)
Glück und Geld regiert die Welt!
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Wassermann (20.Jänner - 18.Februar)
Sie zeigen allen wie man trotz Wirtschaftskrise erfolgreich sein kann!
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Fische (19.Februar - 20.März)
Es geht bergauf, bergauf und nochmals bergauf - Jupiter macht's möglich!
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Allgemeine Prognose für 2010 - Jahresregent Sonne

SPIRITUELLE ERNEUERUNG, REFORMEN im GESUNDHEITS- und SCHULWESEN
Ab Februar 2010 befindet sich Jupiter in seinem klassischen Domizil, den Fischen. Jetzt werden die Menschen lernen, dass sie viele Probleme nur gemeinsam und nicht im Alleingang lösen können. In diesem Jahr werden wir uns darauf besinnen, was für uns wirklich wichtig ist und mehr Humanität wird in den Vordergrund treten.
Vielleicht werden auch die traditionellen Religionen durch eine höhere allumfassende Weisheit bereichert oder sogar ersetzt, denn die Menschen erkennen, dass es in erster Linie darauf ankommt, für einander da zu sein, völlig unabhängig von irgendwelchen Glaubensbekenntnissen. Der Mensch steht im Mittelpunkt und wie sagte schon einst Mutter Theresa: "Es kommt nicht darauf an, was du tust, sondern mit wie viel Liebe du etwas tust!" In diesem Sinne sollten wir 2010 lernen, liebevoll miteinander umzugehen und versuchen, die unterschiedlichsten Probleme gemeinsam zu lösen.
Das ist der positive Aspekt in diesem Jahr, andererseits wirken extreme Spannungskonstellationen und da wird leider nicht immer alles friedlich über die Bühne gehen! Jupiter steht von Juni 2010 bis Februar 2011 mit Uranus in Konjunktion und so wird es neuerlich zu Gesetzesänderungen im Pensionssystem, im Gesundheitswesen, in den Schulen und in allen anderen staatlichen Institutionen kommen. Die Kassen sind LEER und nun wird man die rechtliche Grundlage für eine Umverteilung schaffen müssen, denn sonst naht ein Bürgerkrieg zwischen Arm und Reich! Pluto im Steinbock fordert soziale Gerechtigkeit und Uranus und Jupiter im Wassermann werden große Reformen zu Stande bringen.

POLITIK und WIRTSCHAFT - FINANZKRISE
Die oben beschriebene Tendenz wird manchen nicht gefallen und so wird es ab Juli 2010 zu extremen politischen Unruhen kommen. Uranus und Jupiter in Konjunktion stehen in Opposition zu Mars und Saturn und Pluto im Steinbock bildet ein Quadrat zu diesem ohnehin schon extremen Aspekt. Alles, was bereits 2008 beim Eintritt Plutos ins Zeichen Steinbock begonnen hat, wird jetzt aktiviert. Bei den Banken hat sich bis dato (Juni 2009) noch nichts geändert, aber jetzt führt kein Trick mehr an der Krise vorbei. Überlegen Sie einmal: Jahrelang haben unsere Politiker gesagt, wir müssten sparen, weil kein Geld da wäre oder ist. Nun plötzlich im Kalenderjahr 2009 steht der Staat für Banken und Sparbucheinlagen gut?! "Wie kann das gehen, wenn schon die letzten Jahre nie genug Geld für Pensionen etc. da war?!?!?" In den Banken hat sich nichts geändert, die gleichen Manager, die die Krise verursacht haben, beziehen weiter Spitzengehälter und man macht alles wie bisher. Die tatsächlichen Verluste von 2009 werden erst Anfang 2010 - wenn die Jahresabschlüsse vorliegen - ans Licht kommen. Und wie wird der Staat diese Defizite bewältigen? - Das wird spannend! Es steht leider wirklich zu befürchten, dass sich der Staat total übernimmt, weil man partout nichts ändern will und viel zu wenig kontrolliert, wohin die Steuergelder wirklich fließen.
Pluto wird gnadenlos aufräumen und insbesondere im öffentlichen Bereich die Kostenwahrheit ans Licht bringen. Z.B. wird das staatliche Pensions-Pyramidenspiel in sich selbst zusammenbrechen. (Wir erinnern uns, es ist darauf aufgebaut, dass jeder Teilnehmer mindestens fünf neue Mitglieder bringt.)
In der Wirtschaft werden nur mehr jene Geschäftsbereiche, die der Menschheit dienen, in den nächsten 20 Jahren erfolgreich sein. Beispiele dafür sind: Der Tischler, der mit einer Spezialanfertigung einem Behinderten hilft, der Biobauer, der mit seiner ökologischen Landwirtschaft für alle Menschen eine gesunde Umwelt erhält etc. ... Diese Unternehmen werden Erfolg haben, aber jene, die meinen mit Spekulationen 40% und mehr Gewinn in einem Jahr machen zu können, werden große Verluste einfahren.

Doch jeder von uns kann etwas tun - Sie fragen sich was? - Ganz einfach, kaufen Sie österreichische Produkte, konsumieren Sie Urlaub in Österreich, investieren Sie in Ihre Wohnung, in Ihr Haus und sparen Sie nicht zu viel, denn besser, Sie geben heute Ihr Geld aus, als Sie warten, bis es morgen nichts mehr wert ist! Das ist der einzige Weg, wie Sie die Arbeitsplätze Ihrer Kinder und Enkelkinder vielleicht sichern können und wie wir alle gemeinsam die Wirtschaft in unserem Lande ein wenig ankurbeln können.

KRIEGSGEFAHR
Wahrscheinlich wird es zu Kriegen und Unruhen in den diversen Krisenregionen dieser Welt kommen, denn das T-Quadrat, an dessen Spitze sich Pluto befindet, macht im August 2010 einen Spannungsaspekt zu Jupiter-Uranus auf der einen und zu Saturn-Mars auf der anderen Seite. Macht (Pluto) und Reform (Uranus) in Glaubensangelegenheiten (Jupiter) und die gnadenlose Durchsetzung (Mars) von alten Werten und Strukturen (Saturn) prallen aufeinander, das ist eine sehr gefährliche Mischung. Glaubenskriege sowie extremer Fanatismus, Terroranschläge und andere Extreme könnten die Folge sein. Diplomatie ist mehr denn je gefragt, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.
Vor allem die soziale Gerechtigkeit wird eine Herausforderung werden, denn derzeit kümmert sich ja niemand darum, dass 42% der Österreicher nur 15.000 Euro Bruttojahreseinkommen haben (Quelle Kronen Zeitung, Mai 2009, dort wurde als Quelle das BM f. Finanzen angeführt).
Das entspricht einem Monatsbruttobezug von 1.072 Euro und das sind fast die Hälfte aller Österreicher. Da sollte man doch endlich laut darüber nachdenken, ob Pensionen in der Höhe von 3.000 Euro und mehr noch gerechtfertigt sind, wenn es so viele Arbeitnehmer gibt, die für Ihre Arbeit gerade mal ein Drittel dieses Betrages als Bruttobezug bekommen?! Und es wäre auch zu hinterfragen, ob Sozialleistungen wie Kinderbeihilfe etc. tatsächlich an Spitzenpolitiker und Topmanager ausbezahlt werden müssen. Eine Beihilfe sollte für jene da sein, die so wenig verdienen wie oben angeführt, aber bitte nicht für jene, die mehr als genug Einkommen haben. Man braucht sich nicht wundern, wenn gewisse Parteien mit Ihren extremen Ansichten bei den Kleinstverdienern punkten können, denn so lange man nichts gegen die Armut der Berufstätigen unternimmt, wird sich an diesem Trend nichts ändern. Es bleibt zu hoffen, dass jene Politiker, die an der Macht sind, das erkennen und endlich für einen SOZIAL gerechten Ausgleich sorgen.
Dass diese extreme Konstellation auch zu einem Regierungsumbruch oder Neuwahlen führen kann, versteht sich wohl von selbst. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Bürgerkrieg Jung gegen Alt, weil Jung = Arm und Alt = Reich. Ich möchte hier eine Frau Regierungsrat in Rente zitieren, die 2006 Folgendes zu mir sagte: "Schau Susal, wenn die, die in Pension sind, mehr kriegen als die, die arbeiten gehen, dann kannst dir ausrechnen, wohin das führen wird." Dieser Satz soll Politikern als Nachdenkhilfe dienen, damit Sie wissen, wo dringend was zu ändern wäre und zwar bitte, ehe unser Staat bankrott ist!

Im Oktober 2010 löst sich diese extrem schwierige Aspektfigur Gott sei Dank wieder auf und wir alle dürfen hoffen, dass danach etwas mehr Klarheit in unserem Sozial-, Gesundheits-, Religions-, Bildungs- und Berufssystem vorherrschen wird. 2010 wird ein Jahr der Extreme. Wollen wir hoffen, dass es nicht allzu schlimm wird und dass der Reformwille und der Wunsch, Probleme gemeinsam zu lösen, über die destruktiven Hetzparolen mancher Parteien siegen werden.

Es geht darum mehr Fairness zu implementieren und Kostentransparenz in allen staatlichen Bereichen einzuführen und auch wirklich zu überlegen, wie viel Geld man einsparen könnte, wenn man z.B. alle Sozialversicherungen zusammenlegt. Diese und andere kreative Veränderungen werden jetzt initiiert werden. Man könnte auch sagen: "Robin Hood is back!"
Soziale Gerechtigkeit steht 2010 im Vordergrund und Gott schütze uns alle, wenn das von den Mächtigen der Welt nicht erkannt wird!
In den USA zeichnet sich dank Barack Obama bereits eine Trendwende hin zur Vernunft ab. Wollen wir hoffen, dass Europa sich ebenfalls in diese Richtung bewegen wird! Banken und Betriebe werden dort nicht so leichtfertig gesponsert wie hier zu Lande.
Vor allem sollte man keine Steuergelder an Firmen und Banken geben, ehe dort nicht die Gehälter der Topmanager auf 1.072 Euro brutto reduziert wurden, denn sie sollen wissen, wie es jenen geht, deren Ersparnisse sie verspekuliert haben!

© by Susanne Eder, Gartenweg 2, 2560 Aigen